Behnken-Berger-Reisestipendien |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Ausschreibung von "Behnken-Berger-Reisestipendien" Die Behnken-Berger-Stiftung gewährt jungen Nachwuchswissenschaftlern Beihilfen zum Besuch von Fachtagungen (Konferenzen, Workshops etc.) sowie zu kurzfristigen Arbeitsaufenthalten und Besuchen bei externen Forschungsgruppen. Im Sinne der Stiftung wendet sich diese Ausschreibung an Doktoranden, Postdocs und Habilitanden aus dem Bereich der HU in den Arbeitsgebieten Strahlenschutz, therapeutischer/diagnostischer Einsatz von Röntgenstrahlung, Anwendung physikalischer Methoden in der Radiologie, Behandlung von Strahlenschäden, wobei aber auch jede Form physikalischer Grundlagenforschung mit ionisierender Strahlung und deren Anwendung Gegenstand der Forschungsaktivitäten sein kann. Anträge mit kurzer Begründung des Reisevorhabens (Stellenwert der Konferenz bezüglich der wissenschaftlichen Arbeiten des Antragstellers, ggf. Einladung der Veranstalter des Kongresses etc.) sowie Publikationsliste und Beschreibung des wissenschaftlichen Werdegangs können beim Kuratorium der Behnken-Berger-Stiftung, z. H. Prof. H. Winter, Institut für Physik, Invalidenstr. 110, 10115 Berlin eingereicht werden. Die Anträge sollten dem Kuratorium möglichst zwei Monate vor beabsichtigtem Reisebeginn vorliegen, wobei die Verwendung des Vordrucks 13.01 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für Anträge auf Beihilfe zu Kongressreisen empfohlen wird (http://www.dfg.de/foerder/formulare). Die Ausschreibung der Stipendien ist aktuell auf das Jahr 2002 beschränkt, eine Fortsetzung des Programms ist vorgesehen.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||